02.03.2013
Der Einstieg
Egal, ob Hobbymusiker oder professioneller Studiotechniker: Denn mit einem Mischpult ist es möglich, die eigene Musik aufzunehmen und abzumischen oder einen Club zu beschallen. Genau so unterschiedlich wie die Einsatzmöglichkeiten von Mischpulten sind auch die Eigenschaften und Preislagen dieser Geräte. Für die Einrichtung eines kleinen Heimstudios reicht meist schon ein kleiner Mixer mit 4 Kanälen und nicht allzu vielen Einstellmöglichkeiten aus. Schließlich geht es lediglich darum, eine Gitarre oder einen Bass aufzunehmen und Ideen festzuhalten. Mit einem richtigen Mischpult ist es möglich, auch höheren Anforderungen gerecht zu werden. In professionellen Studios finden sich extrem teure und hochwertige, meist anlog arbeitende Mischpulte, die nahezu alle Belange vom Recording bis zum Mixing abdecken. Natürlich haben diese auch ihren Preis. Man sollte sich also erst einmal im Klaren darüber sein, wofür man das Pult genau nutzen will und welchen Preis man bereit ist dafür zu zahlen.
Einsteigermodelle
Neben dem Einsatz zur Live-Beschallung oder der Verwendung zum Studio-Recording sind Mischpulte vor allem für DJ´s von enormer Bedeutung. Mit diesen Geräten können diese dann Laptops, Plattenspieler und andere Wiedergabegeräte verbinden und im gewünschten Verhältnis mischen. Auch hier gibt es erhebliche Unterschiede im Preisniveau je nach eigenem Anspruch und Verwendungszweck. Im niedrigeren Preissegment ab ca. 30 Euro sind hierbei schon gute Einstiegsmodelle mit allen nötigen Grundeigenschaften zu haben. Die Vorteile dieser Einstiegsgeräte liegen vor allem in ihrer Kompaktheit und im Preis.
Die mittlere Preiskategorie
Wer hingegen schon etwas mehr Anspruch an einen Mixer hat und beispielsweise eine komplette Band aufnehmen oder ein umfangreicheres DJ-Setup wiedergeben will, muss schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Ab einem Preis von ca. 200 Euro sind gute Mischpulte mit Effektwegen, 16 Kanälen und einem integrierten EQ zu haben. Außerdem ist der Anschluss eines Verstärkers, sowie von Monitoren zur Beschallung möglich. Diese Mixer sind dann etwas schwerer und nicht mehr so kompakt wie die Einstiegsmodelle. Der Funktionsumfang ist allerdings deutlich größer.
Das Mischpult für den Profi
Mit einem richtigen Mischpult ist es möglich, auch externe MIDI-Geräte anzusteuern und zu synchronisieren. Ab einer Preislage von ca. 600 Euro werden Geräte angeboten, die über einen hochwertigen Digitalausgang verfügen und damit bestens für den Tonstudioeinsatz geeignet sind. Außerdem bieten derartige Mischpulte eine Vielzahl an integrierten Effekten, die dem Eingangssignal manuell hinzugefügt werden können. Dazu gehören Reverb, Delay, Echo, Filter, Flanger und viele andere. Diese Geräte sind zudem auch in kompakten Abmessungen erhältlich.
Jeder muss wohl selbst entscheiden, für welche Preisklasse er sich entscheidet. Doch mit einem Mischpult lassen sich die unterschiedlichsten Dinge machen, ist zu mindestens meine Erfahrung!
Bildquelle: flickr.com © Geerd-Olaf Freyer (CC BY-NC-SA 2.0)
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Der Einstieg
Egal, ob Hobbymusiker oder professioneller Studiotechniker: Denn mit einem Mischpult ist es möglich, die eigene Musik aufzunehmen und abzumischen oder einen Club zu beschallen. Genau so unterschiedlich wie die Einsatzmöglichkeiten von Mischpulten sind auch die Eigenschaften und Preislagen dieser Geräte. Für die Einrichtung eines kleinen Heimstudios reicht meist schon ein kleiner Mixer mit 4 Kanälen und nicht allzu vielen Einstellmöglichkeiten aus. Schließlich geht es lediglich darum, eine Gitarre oder einen Bass aufzunehmen und Ideen festzuhalten. Mit einem richtigen Mischpult ist es möglich, auch höheren Anforderungen gerecht zu werden. In professionellen Studios finden sich extrem teure und hochwertige, meist anlog arbeitende Mischpulte, die nahezu alle Belange vom Recording bis zum Mixing abdecken. Natürlich haben diese auch ihren Preis. Man sollte sich also erst einmal im Klaren darüber sein, wofür man das Pult genau nutzen will und welchen Preis man bereit ist dafür zu zahlen.
Einsteigermodelle
Neben dem Einsatz zur Live-Beschallung oder der Verwendung zum Studio-Recording sind Mischpulte vor allem für DJ´s von enormer Bedeutung. Mit diesen Geräten können diese dann Laptops, Plattenspieler und andere Wiedergabegeräte verbinden und im gewünschten Verhältnis mischen. Auch hier gibt es erhebliche Unterschiede im Preisniveau je nach eigenem Anspruch und Verwendungszweck. Im niedrigeren Preissegment ab ca. 30 Euro sind hierbei schon gute Einstiegsmodelle mit allen nötigen Grundeigenschaften zu haben. Die Vorteile dieser Einstiegsgeräte liegen vor allem in ihrer Kompaktheit und im Preis.
Die mittlere Preiskategorie
Wer hingegen schon etwas mehr Anspruch an einen Mixer hat und beispielsweise eine komplette Band aufnehmen oder ein umfangreicheres DJ-Setup wiedergeben will, muss schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Ab einem Preis von ca. 200 Euro sind gute Mischpulte mit Effektwegen, 16 Kanälen und einem integrierten EQ zu haben. Außerdem ist der Anschluss eines Verstärkers, sowie von Monitoren zur Beschallung möglich. Diese Mixer sind dann etwas schwerer und nicht mehr so kompakt wie die Einstiegsmodelle. Der Funktionsumfang ist allerdings deutlich größer.
Das Mischpult für den Profi
Mit einem richtigen Mischpult ist es möglich, auch externe MIDI-Geräte anzusteuern und zu synchronisieren. Ab einer Preislage von ca. 600 Euro werden Geräte angeboten, die über einen hochwertigen Digitalausgang verfügen und damit bestens für den Tonstudioeinsatz geeignet sind. Außerdem bieten derartige Mischpulte eine Vielzahl an integrierten Effekten, die dem Eingangssignal manuell hinzugefügt werden können. Dazu gehören Reverb, Delay, Echo, Filter, Flanger und viele andere. Diese Geräte sind zudem auch in kompakten Abmessungen erhältlich.
Jeder muss wohl selbst entscheiden, für welche Preisklasse er sich entscheidet. Doch mit einem Mischpult lassen sich die unterschiedlichsten Dinge machen, ist zu mindestens meine Erfahrung!
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Autor: Ulrike Schweizer
Der Einstieg Egal ob Hobbymusiker oder professioneller Studiotechniker: Denn mit einem Mischpult ist es möglich die eigene Musik aufzunehmen und abzumischen oder einen Club zu beschallen. Genau so unterschiedlich ...
17.01.2013
Autor: Ulrike Schweizer
Musik macht nur dann wirklich Spaß wenn man auch ein richtiges Instrument hat. Mit einem instrument von einem erfahrenene Anbieter kann musizieren nämlich noch viel mehr Spaß machen.