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lars

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08/15 ;-)

Als ich vor ein paar Jahren zum ersten mal jemanden beim Beatboxen gesehen habe, war ich sofort von dieser Art sich musikalisch auszudrücken begeistert. Man braucht überhaupt kein Instrument und selbst, wenn man musikalisch noch keine Erfahrungen gemacht hat, sind die Grundlagen des Beatboxing einfach zu erlernen.

Als ich vor ein paar Jahren zum ersten mal jemanden beim Beatboxen gesehen habe, war ich sofort von dieser Art sich musikalisch auszudrücken begeistert. Man braucht überhaupt kein Instrument und selbst, wenn man musikalisch noch keine Erfahrungen gemacht hat, sind die Grundlagen des Beatboxing einfach zu erlernen.

Der wohl allergrößte Vorteil beim Beatboxing ist, dass man das "Instrument" immer dabei hat :-) Schließlich werden sämtliche Sounds und Beats mit dem Mund erzeugt. Dabei können verschiedene Techniken angewendet werden, die unter anderem tiefe Töne (Bass) mittlere und hohe Töne erzeugen. Neben Schnalz- und Klicklauten, die durch Zunge, Gaumen und Zähne erzeugt werden, kommt auch die Stimme beim Beatboxing zum Einsatz.

Erste Schritte auf dem Weg zum Beatboxer:

Die ersten Schritte zum Beatboxing setzen voraus, dass du Grundbeats von Schlagzeugen mit der Stimme und dem Mund imitieren kannst. In den meisten Popsongs hört man eine Bassdrum (tiefer Sound), eine Snare (mittlerer Sound) und eine Hihat (hoher Sound). Diese muss man versuchen, nach zu empfinden, so dass es ähnlich wie ein echtes Drumset klingt.

Wie man Beats im 4/4 Takt imitiert:

Wichtig zu wissen ist, dass Pop- und Hiphop Songs (und eigentlich die meisten im Radio gespielten Lieder) im 4/4 Takt geschrieben wurden. Auf den Zählzeiten 1 und 3 wird die Bassdrum und auf den Zählzeiten 2 und 4 wird die Snaredrum gespielt. Besonders gut ist das zum Beispiel im Song "Billy Jean" von Michael Jackson zu hören.
Beim Beatboxing beginnst Du also auch mit der Bassdrum gefolgt von Snare, wieder Bassdrum und wieder Snare und schon hast Du einen ersten 4/4 Takt mit Beatboxing gemeistert.

Fazit:

Beatboxing kann jeder lernen, der ein Gefühl für Groove und Rhythmus hat und sich für Musik interessiert. Du kannst deine Sounds ganz individuell üben und ausprobieren, bis du Beats perfekt mit Beatboxen nachempfinden kannst.

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