Am 21.09. wurde rap.de-Chefredaktuer Marcus Staiger von einem erbosten Künstler K.O. geschlagen, weil dieser nicht zufrieden war mit der Review, die Staiger über sein neuestes Werk geschrieben hatte.
Auch wenn die Differenzen mittlerweile aus der Welt geschafft wurden, haben wir diesen Vorfall zum Anlass genommen, einmal generell über das Verhältnis der deutschen Hip Hop Künstler zur Hip Hop Presse und umgekehrt zu sprechen.
Dazu haben wir eine hochkarätig besetzte Talkrunde eingeladen, die fundiert und kontrovers über dieses Thema diskutierte.
Mit dabei sind Visa Vie, Moderatorin bei 16bars.de, Toxik, Chefredaktuer von hiphop.de, Kool Savas, Rapper und ehemals Chef von Optik Records, Dondan, ein Musiker aus Lörrach von der Crew London Nebel, Schwartz, Rapper und heimlicher Pressesprecher von Hirntot Records und am Telefon zugeschaltet Daniel Köhler, ehemaliger Redakteur der Juice.
Die Moderation führt Marcus Staiger. - Eine Diskussion in 10 Teilen.
Teil 1: Muss man mit Gewalt rechnen, wenn man frech wird?
Die Hip Hop Szene und ihr Verhältnis zu körperlichen Auseinandersetzungen.
Hier gehts zu Teil 2, Teil 3 , Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9 und Teil 10.
Auch wenn die Differenzen mittlerweile aus der Welt geschafft wurden, haben wir diesen Vorfall zum Anlass genommen, einmal generell über das Verhältnis der deutschen Hip Hop Künstler zur Hip Hop Presse und umgekehrt zu sprechen.
Dazu haben wir eine hochkarätig besetzte Talkrunde eingeladen, die fundiert und kontrovers über dieses Thema diskutierte.
Mit dabei sind Visa Vie, Moderatorin bei 16bars.de, Toxik, Chefredaktuer von hiphop.de, Kool Savas, Rapper und ehemals Chef von Optik Records, Dondan, ein Musiker aus Lörrach von der Crew London Nebel, Schwartz, Rapper und heimlicher Pressesprecher von Hirntot Records und am Telefon zugeschaltet Daniel Köhler, ehemaliger Redakteur der Juice.
Die Moderation führt Marcus Staiger. - Eine Diskussion in 10 Teilen.

Teil 1: Muss man mit Gewalt rechnen, wenn man frech wird?
Die Hip Hop Szene und ihr Verhältnis zu körperlichen Auseinandersetzungen.
Hier gehts zu Teil 2, Teil 3 , Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8, Teil 9 und Teil 10.




Kommentare
In anderen Musikstilen funktioniert die Arbeit zwischen Künstlern und Journalisten doch auch!Warum nicht im Rap?Es fehlt auch denke ich die Freude an der Szene.Niemand denkt doch noch cool dann und dann kommt das neue Album von XY!Das finde ich fruchtbar!Viell eicht sollten unsere Rapjournalisten ausgetauscht werden und durch hungrige und vor allem Rap-liebende Akteure ersetzt werden!Diese Szene wirkt so müde und schwach, es ist ein Trauerspiel!Ich frage mich wie Genres wie Rock und Pop es schaffen interessant und aktuell zu sein!?Ich befürchte das es um Musik geht!Und von Fans für Fans gemachte Dinge beleben jede Szene!Und natürlich soll der Anspruch an den Journalismus nicht sein, nur unsere Meinung zu vertreten!Aber man sollte doch schon immer noch Bock auf die Musik haben und das ganze nicht als pure Belustigung oder Ärgernis sehen!Dann wird es Zeit zu gehen!Unser Rapproblem ist die Eintönigkeit!Ei ne Szene lebt nur mit verschiedenen Einflüssen und Stilen!Und genau das gilt es zu akzeptieren!Dan n kann diese Szene auch wieder aufleben und endlich fest etabliert werden!Wir kämpfen seit Jahrzehnten an der selben Front, weil die Szene nicht mit sich klar kommt!Wir sollten für diese Szene gemeinsam einstehen und sie repräsentieren in ihrer ganzen Vielfalt, und jetzt kommt`s, Ernsthaftigkeit !!!Das musste jetzt einfach mal raus!Und bitte genießt einfach Musik und wenn es nicht gefällt, ist das ok!Es muss einem nicht alles gefallen, aber anderen gibt das vielleicht viel was man nicht mag!Und genauso ist es andersrum! Get it!?
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