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INTERVIEW

02.11.2012 Autor: Oliver Marquart

Interview mit Moses Pelham (rap.de-TV)

Auf der Suche nach dem Licht

"The bastard looking for the light", hieß Moses Pelhams zweites Album. Damals textete der Frankfurter noch auf Englisch. Das änderte sich später, was sich jedoch nicht änderte, war die inhaltliche Ausrichtung: Der Bastard auf der Suche nach dem Licht. Nun, mit dem dritten und letzten Teil der "Geteiltes Leid"-Reihe, scheint Mr. Pelham dem Licht so nahe wie noch nie zuvor zu sein. So nah bei sich, so entspannt und lässig hat man den Rödelheimer Reimer, der sich in den letzten Jahren hauptsächlich als Songwriter hervorgetan hatte, noch nie erlebt. Doch das heißt nicht, dass sich Moses nicht auch auf dem dritten Teil "Geteiltes Leid" wieder mit dem titelgebenden Thema auseinandersetzt. rap.de-Chefredakteur Oliver Marquart traf in Berlin einen offenen Interviewpartner, der bereitwillig seine Ansichten zum Leben, zur Kunst, zu Rap, zu Disstracks, zu alten Zeiten und neuen Hoffnungen teilte. Nicht nur geteiltes Leid - geteiltes Wissen.

 

 

 

 

 

 

Kommentare   

 
+1 #8 PrimaMC 2012-12-31 03:43
immer dieses zusammenhanglos e gelaber unter vernünftigen interviews, sind wir hier bei youtube? "der hat doch was genommen"...

oh mein gott
so ein schrott

ich find das interview cool und interessant, dass er zB. die erste Fantaplatte fast auswendig konnte, obwohl sie und RHP in den Medien und in Disstracks Feinde waren, genauso wie es spannend ist, dass er über das Feature mit Xavier redet.

Und diese ganzen Kleinkinderkomm entare sind so peinlich, dass ich mir echt vorstelle, wie so Grundschüler ihre ersten Rap-Foreneinträ ge machen. Wieviele Kissen musstet ihr auf Papas Computersessel packen, um an die Tastatur ranzukommen, oder sitzt ihr im Kinderzimmer mit dem Laptop auf m Hochbett?
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-1 #7 JimmyFellon 2012-12-03 17:53
der Kerl ist das allerletzte. Er ist so ein nerviger verwirrter arroganter Besserwisser. Echt anstrengend dieser Wichtigtuer. Steckt ihn in die Kita.
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+1 #6 Fallus 2012-11-11 17:58
Moses P ist ein Boss ihr Opfas!
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+4 #5 Kunst 2012-11-07 07:48
Euer Niveau beweist schon, dass das garnix für euch ist. Hier geht es um Rap und selbst wenn dieser 44-Jährige sich in die Hosen gepisst hat und lacht wie ne Hyäne hat der Dreck unter seinen Fingernägeln mehr Talent als eure gesamte Crew. Der Typ ist eine Legende und zu behaupten er sei es nicht ändert nix an der Tatsache dass er es ist.
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-1 #4 cool 2012-11-06 00:38
ja voll dann geh mal du dein 44 jährigen der sich was eingeschmissen hat und ständig blöd lacht du hängengeblieben s O.....!!!!!
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0 #3 King Arschfick 2012-11-05 20:00
Sieht aus als hätte er sich in die Hose gepisst.
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-1 #2 hmmmm 2012-11-05 19:09
irgendwas stimmt doch mit ihm nicht...man könnte echt meinen, der hat was genommen..anson sten ist doch das nicht zu erklären....
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+7 #1 blubb 2012-11-02 15:19
Moin,

was für ein Gegensatz zum Fler-Interview...

Man gucke sich bitte mal beide Interviews an und hört zu, was die zu sagen haben. Und bei wem hat man wohl die ganze Zeit ein Fremdscham-Gefü hl?
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