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INTERVIEW

08.07.2013 Autor: Oliver Marquart

Interview mit Muso (rap.de-TV)

Alphamännchen halten Händchen

Muso ist nicht der Typ Rapper, der dir in zwei, drei flott hingerotzten Zeilen kurz erklärt, wie groß sein Penis/Auto/Verschleiß an Weibern ist. Der junge Rapper aus Heidelberg glänzt vielmehr mit schwerverdaulichen, geradezu anstrengenden Zeilen, die sich mitunter erst nach dem zweiten oder dritten Hören erschließen. Mitunter auch gar nicht. Gepaart mit seinen hochwertig gefilmten, flashigen Videos (man könnte auch von einer Drogen-Optik sprechen) ist Muso einfach mal so in die deutsche Rapszene gekracht. Die reagierte, wie nicht anders zu erwarten, teilweise mit Ablehnung - natürlich darf auch der derzeit ständig angeführte Vorwurf des Hipstertums nicht fehlen. Wir haben Muso in Berlin zu seinem Album "Stracciatella Now" befragt und dabei einen intelligenten, interessanten Gesprächspartner vorgefunden, der weitaus mehr HipHop in seinem Blut hat als viele vielleicht denken. 

 

 

 

Kommentare   

 
0 #3 yxc 2013-07-19 10:57
Genialer typ! wer was anderes sagt soll halt weiter Kollegah und Haftbefehl hören!
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-1 #2 asdfghjkl 2013-07-11 11:52
ist es ein zufall dass sich muso auf huso reimt?
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-1 #1 TypAnDerEcke 2013-07-10 12:13
Lächerlich, wie er sich unentwegt im Gesicht rumpopelt ... hatte wohl ein gutes Nasenfrühstück ... irgendwie kommt es einem vor als ob er die Bedeutung von zwei Dritteln der Worte, die er benutzt, sebst nicht kennt. Den Sound finde ich insgesamt ganz erfrischend aber der Typ kommt einfach nur wie ein pseudointellekt ueller Depp rüber.
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