Wer erinnert sich nicht an Mobb Deeps Ausflug zu 50 Cents G-Unit? Das Album "Blood Money" erschien 2006 über das Label des einst so erfolgreichen Gangsta-Rappers.
Dafür hatten Havoc und Prodigy viel Kritik, vor allem den Vorwurf des Sell-Outs, von alten Fans einstecken müssen. Ein weiteres Mal wollten sie sich das denn auch nicht antun. Dem XXL-Magazin erklärte Havoc nun, man habe von 50 ein Angebot gehabt, ihr neustes Projekt wieder bei ihm zu veröffentlichen. Man habe das auch in Betracht gezogen und diese Möglichkeit mit ihm gemeinsam besprochen. Schließlich sei man immer noch cool mit Mr. Curtis Jackson. "That was definitely something we all were considering. We sat down with 50. At the end of the day, us and 50 are still cool. We're good."
Letztlich sei man aber zu dem Ergebnis gekommen, dass es besser sei, sein eigenes Ding zu machen, ohne rücksicht auf Verluste oder andere. Das sei das Beste für alle. "But what everybody concluded was that [we] need to go do [our] own thing with no restraints. That was the best decision everybody could have made."
Die EP, die noch keinen Titel hat, sei fertig aufgenommen und werde sieben oder acht Songs beinhalten. Und die sollen es in sich haben, echter HipHop mit Substanz, wie Havoc weiter ausführte. "The EP is done. It sounds good, seven or eight songs. Some real hip-hop sh*t, some real substance."
Erscheinen soll das noch unbetitelte Werk am 25. November, dem Tag nach Thanksgiving also, der in den Vereinigten Staaten als Black Friday bekannt ist. Mit ihm wird traditionell die Vorweihnachtszeit eröffnet - vor allem kommerziell. Ob das ein gutes Omen ist, was die Verkaufszahlen angeht? Wir werden sehen.
Dafür hatten Havoc und Prodigy viel Kritik, vor allem den Vorwurf des Sell-Outs, von alten Fans einstecken müssen. Ein weiteres Mal wollten sie sich das denn auch nicht antun. Dem XXL-Magazin erklärte Havoc nun, man habe von 50 ein Angebot gehabt, ihr neustes Projekt wieder bei ihm zu veröffentlichen. Man habe das auch in Betracht gezogen und diese Möglichkeit mit ihm gemeinsam besprochen. Schließlich sei man immer noch cool mit Mr. Curtis Jackson. "That was definitely something we all were considering. We sat down with 50. At the end of the day, us and 50 are still cool. We're good."
Letztlich sei man aber zu dem Ergebnis gekommen, dass es besser sei, sein eigenes Ding zu machen, ohne rücksicht auf Verluste oder andere. Das sei das Beste für alle. "But what everybody concluded was that [we] need to go do [our] own thing with no restraints. That was the best decision everybody could have made."
Die EP, die noch keinen Titel hat, sei fertig aufgenommen und werde sieben oder acht Songs beinhalten. Und die sollen es in sich haben, echter HipHop mit Substanz, wie Havoc weiter ausführte. "The EP is done. It sounds good, seven or eight songs. Some real hip-hop sh*t, some real substance."
Erscheinen soll das noch unbetitelte Werk am 25. November, dem Tag nach Thanksgiving also, der in den Vereinigten Staaten als Black Friday bekannt ist. Mit ihm wird traditionell die Vorweihnachtszeit eröffnet - vor allem kommerziell. Ob das ein gutes Omen ist, was die Verkaufszahlen angeht? Wir werden sehen.





Kommentare
Allgemein find ich dieses "der/die ist/sind alt, die sollen mal aufhören"-Gelab er extrem überflüssig. Abgesehen davon, dass es genug Beispiele von Rappern gibt, die es auch im Alter noch drauf haben (Cormega, Raekwon, Sean P, Tech N9ne, etc.), hör ich komischerweise auch nie jemanden jammern, dass Eminem oder Busta Rhymes zu alt seien, die beide z.B. kurz vor ihrem 40ten stehen.
Ich persönlich hab da mehr "Probleme" mit manchen Rappern der jüngeren Generation. Lil Twist, Soulja Boy und wie sie alle heißen, ganz schlimm. Dann lieber C-N-N oder DPG.
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